Personal, Recruiting und Mitarbeiterbindung

Azubi finden für Zahnarztpraxis

Zuletzt geprüft am 22. Juli 2026 9 Minuten Lesezeit

Kurzdefinition

“Azubi finden für Zahnarztpraxis” bezeichnet die gezielte Suche und Ansprache von Bewerberinnen und Bewerbern für die dreijährige Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA). Dazu zählen Stellenausschreibung, Schul- und Praktikumskontakte, der Auftritt auf Ausbildungsplattformen sowie die Positionierung der Praxis als Ausbildungsbetrieb, noch bevor eine Bewerbung eingeht.

Auf einen Blick

  • Zahnmedizinische Fachangestellte belegte 2025 mit 16.206 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen Platz 2 der von jungen Frauen am häufigsten gewählten dualen Ausbildungsberufe (2024: 15.597) (Bundesinstitut für Berufsbildung, 2026).
  • Nach Zählung der Landes- und Bezirkszahnärztekammern wurden zum 30. September 2025 bundesweit 17.396 neue ZFA-Ausbildungsverträge geschlossen, ein Plus von 7,53 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (Bundeszahnärztekammer, 2025).
  • Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung benennt im Jahrbuch 2025 den “zunehmenden Fachkräftemangel bei zahnmedizinischen Fachangestellten” ausdrücklich als Herausforderung für Praxen (Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, 2025).
  • Die Personalausgaben der Zahnarztpraxen stiegen bereits 2023 um über 10 Prozent (Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, 2025).
  • Wo ein regionaler Vergütungstarifvertrag gilt, etwa für Hamburg, Niedersachsen, das Saarland und Westfalen-Lippe, liegt die Ausbildungsvergütung ab dem 1. Juli 2025 zwischen 1.000 und 1.200 Euro über die drei Ausbildungsjahre (Vergütungstarifvertrag AAZ/vmf, 2025).

Einordnung

“Azubi finden” ist der vorgelagerte Teil des Ausbildungsmarketings: die aktive Suche und Ansprache möglicher Auszubildender, bevor überhaupt eine Bewerbung vorliegt. Davon zu unterscheiden sind die Formulierung der Stellenanzeige selbst sowie der anschließende Umgang mit eingehenden Bewerbungen, die als eigene Teilschritte gelten.

Der Ausbildungsberuf ZFA gehört bundesweit weiterhin zu den zahlenmäßig stärksten dualen Ausbildungsberufen bei jungen Frauen. Die Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zum Stichtag 30. September 2025 führt ZFA mit 16.206 neuen Verträgen auf Platz 2 der von Frauen gewählten Berufe, hinter der Medizinischen Fachangestellten (BIBB, 2026). Parallel dazu zählt die Bundeszahnärztekammer für denselben Zeitraum bundesweit 17.396 neu abgeschlossene ZFA-Ausbildungsverträge (BZÄK, 2025). Beide Zählungen unterscheiden sich methodisch und werden deshalb getrennt ausgewiesen.

Diese insgesamt wachsenden bundesweiten Zahlen sagen wenig darüber aus, wie leicht eine einzelne Praxis vor Ort einen Ausbildungsplatz besetzt bekommt. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) benennt im Jahrbuch 2025 ausdrücklich den zunehmenden Fachkräftemangel bei ZFA als Herausforderung für Praxen (KZBV, 2025). Für die Praxis vor Ort bedeutet Azubi-Recruiting deshalb, sich aktiv sichtbar zu machen, statt allein auf Initiativbewerbungen zu warten.

Relevanz für die Praxis

Für Praxisinhaber entscheidet die Fähigkeit, eigenen Nachwuchs auszubilden, mittelfristig über die Personaldecke, gerade weil examinierte ZFA am externen Arbeitsmarkt schwer zu gewinnen sind. Die KZBV ordnet den Fachkräftemangel bei ZFA im Jahrbuch 2025 als strukturelle Herausforderung ein, die trotz wirtschaftlicher Resilienz der Praxen bestehen bleibt (KZBV, 2025). Die Personalausgaben der Praxen stiegen bereits 2023 um über 10 Prozent (KZBV, 2025), was Ausbildung zu einer Investition macht, die sich über Jahre amortisieren muss.

Wie unterschiedlich sich die Ausbildungslage regional entwickelt, zeigen die Zahlen der Bundeszahnärztekammer für 2025 im Vergleich zum Vorjahr: Der Kammerbereich Brandenburg verzeichnete ein Plus von 46,98 Prozent, der Kammerbereich Nordrhein dagegen einen Rückgang von 3,82 Prozent (BZÄK, 2025). Bundesweite Trendzahlen sagen deshalb wenig darüber aus, wie viele geeignete Bewerbende sich am eigenen Standort finden lassen. Die eigene Sichtbarkeit als Ausbildungsbetrieb macht vor Ort den Unterschied.

Auch die Vergütung wirkt als Wettbewerbsfaktor. Wo Ausbildungsvergütungen tarifvertraglich geregelt sind, etwa für Hamburg, Niedersachsen, das Saarland und Westfalen-Lippe ab dem 1. Juli 2025 mit 1.000 bis 1.200 Euro über die drei Ausbildungsjahre (Vergütungstarifvertrag AAZ/vmf, 2025), orientieren sich Bewerbende an diesen Werten. In Regionen ohne Tarifvertrag legt die Praxis die Vergütung selbst fest, was Transparenz in der Stellenausschreibung zusätzlich wichtig macht.

Für kieferorthopädisch ausgerichtete Praxen gilt bei der Ausbildungssuche derselbe Rahmen: Einen eigenen Ausbildungsberuf für die Kieferorthopädie gibt es nicht. Erst nach der ZFA-Ausbildung baut die Zusatzqualifikation zur Kieferorthopädieassistentin darauf auf, tarifvertraglich als eigene Tätigkeitsgruppe eingestuft (Vergütungstarifvertrag AAZ/vmf, 2025).

Was bei der Umsetzung zählt

Nutzen Sie mehrere Kanäle parallel, statt sich auf eine einzige Stellenanzeige zu verlassen: die Lehrstellenbörse der zuständigen Zahnärztekammer, die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, die eigene Praxiswebsite sowie Kontakte zu Schulen in der Umgebung. Praktika vor der eigentlichen Bewerbung erlauben es beiden Seiten, sich vorab kennenzulernen. Das erweist sich in der Praxis als einer der zuverlässigsten Wege zu späteren Ausbildungsverträgen.

Planen Sie die Suche mit Vorlauf: Da sich Schulabgängerinnen und Schulabgänger erfahrungsgemäß bereits ein bis zwei Schulhalbjahre vor dem gewünschten Start orientieren, kommt eine erst im Sommer begonnene Suche für den Ausbildungsbeginn im selben Jahr häufig zu spät. Nennen Sie Ausbildungsvergütung und Starttermin bereits in der ersten Ansprache, denn Bewerbende vergleichen diese Angaben zwischen mehreren Praxen. Binden Sie das bestehende Team ein: Empfehlungen aus dem eigenen Praxisteam führen in der Praxis erfahrungsgemäß häufiger zu passenden Bewerbungen als anonyme Ausschreibungen allein.

Sorgen Sie zudem für einen erkennbaren Auftritt als Ausbildungsbetrieb, etwa durch Einblicke in den Praxisalltag auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken. Wer als Ausbildungsstätte kaum sichtbar ist, wird bei der Auswahl oft übersehen, unabhängig von der tatsächlichen Ausbildungsqualität.

Zahlen und Kontext

Bundeszahnärztekammer, Ausbildungszahlen ZFA 2025: Zum 30. September 2025 wurden bundesweit 17.396 Ausbildungsverträge für Zahnmedizinische Fachangestellte neu abgeschlossen (15.385 in den alten, 2.011 in den neuen Bundesländern), ein Plus von 7,53 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (2024: 16.003).

Bundesinstitut für Berufsbildung, Pressemitteilung 09/2026 vom 3. März 2026: Zum Stichtag 30. September 2025 wurden 16.206 neue Ausbildungsverträge für Zahnmedizinische Fachangestellte gezählt (2024: 15.597), Platz 2 unter den von jungen Frauen gewählten dualen Ausbildungsberufen, hinter der Medizinischen Fachangestellten.

Bundesinstitut für Berufsbildung, 2026: Insgesamt wurden bundesweit 475.950 neue Ausbildungsverträge über alle dualen Ausbildungsberufe erfasst, 10.311 beziehungsweise 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

Vergütungstarifvertrag AAZ/vmf vom 30. Juni 2025: Für Hamburg, Niedersachsen, das Saarland und den Landesteil Westfalen-Lippe beträgt die Ausbildungsvergütung ab dem 1. Juli 2025 im ersten Ausbildungsjahr 1.000 Euro, im zweiten Jahr 1.100 Euro und im dritten Jahr 1.200 Euro.

ZahnmedAusbV vom 16. März 2022, § 2: Die Berufsausbildung zur oder zum Zahnmedizinischen Fachangestellten dauert drei Jahre.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Jahrbuch 2025: Die Ausgaben der Zahnarztpraxen für Personal stiegen 2023 um über 10 Prozent.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Jahrbuch 2025: Zum Jahresende 2024 waren bundesweit 62.874 Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sowie angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte tätig, gegenüber 62.869 zum Jahresende 2023 nahezu unverändert. Im selben Jahr wurden 2.448 Approbationen erteilt, eine überdurchschnittlich hohe Zahl.

Typische Fehler

Die Ausbildungsvergütung wird in der Stellenausschreibung nicht genannt. Bewerbende vergleichen mehrere Praxen anhand der angegebenen Vergütung. Fehlt die Zahl, sortieren viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger die Anzeige bereits vor einer Bewerbung aus.

Die Suche beginnt erst, wenn eine Stelle bereits unbesetzt ist. Da sich Schulabgängerinnen und Schulabgänger erfahrungsgemäß bereits ein bis zwei Schulhalbjahre vor dem gewünschten Start orientieren, findet eine kurzfristig begonnene Suche oft kaum noch unversorgte Bewerbende für den nächsten Ausbildungsjahrgang.

Praktikumsanfragen werden nicht bearbeitet oder ohne Rückmeldung liegen gelassen. Praktika sind für viele spätere Auszubildende der erste Kontakt zur Praxis. Bleibt eine Anfrage unbeantwortet, verliert die Praxis einen der zuverlässigsten Zugänge zu künftigen Bewerbungen, bevor er überhaupt entstehen kann.

Der eigene Auftritt als Ausbildungsbetrieb bleibt unsichtbar. Praxen ohne erkennbare Präsenz als Ausbildungsstätte, etwa auf der eigenen Website, tauchen im Vergleich von Schulabgängerinnen und Schulabgängern häufig gar nicht erst auf, unabhängig davon, wie gut die Ausbildung inhaltlich tatsächlich ist.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die ZFA-Ausbildung? Die Ausbildung zur oder zum Zahnmedizinischen Fachangestellten dauert nach § 2 der ZahnmedAusbV drei Jahre. Die Verordnung gilt bundeseinheitlich seit dem 1. August 2022 und hat die frühere Regelung aus dem Jahr 2001 abgelöst (ZahnmedAusbV, 2022). Praxen richten Ausbildungsplan und Abschlussprüfung an diesem gesetzlichen Rahmen aus.

Gibt es eine bundesweit einheitliche Ausbildungsvergütung? Nein. Eine bundesweit einheitliche Vergütung gibt es nicht, sie wird regional vereinbart. Für Hamburg, Niedersachsen, das Saarland und Westfalen-Lippe gilt ab dem 1. Juli 2025 eine Staffelung von 1.000 bis 1.200 Euro über die drei Ausbildungsjahre (Vergütungstarifvertrag AAZ/vmf, 2025). In anderen Kammerbereichen gelten eigene Tarifverträge.

Warum wird ZFA-Recruiting für Praxen gerade jetzt schwieriger? Die KZBV benennt im Jahrbuch 2025 den zunehmenden Fachkräftemangel bei ZFA ausdrücklich als Herausforderung, während die Personalausgaben der Praxen bereits 2023 um über 10 Prozent gestiegen sind (KZBV, 2025). Gleichzeitig bleibt ZFA einer der meistgewählten Ausbildungsberufe bei jungen Frauen, weshalb Praxen um dieselben Bewerbenden konkurrieren.

Welche Kanäle eignen sich, um ZFA-Auszubildende zu finden? Neben der Lehrstellenbörse der Zahnärztekammer und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit nutzen Praxen Schulkontakte, Praktikumsplätze, die eigene Karriereseite und Empfehlungen aus dem Team. Wie stark ein Kanal wirkt, hängt vom regionalen Arbeitsmarkt ab, wie die je nach Kammerbereich unterschiedliche Entwicklung der Ausbildungszahlen zeigt (BZÄK, 2025).

Gilt für kieferorthopädische Praxen bei der Ausbildungssuche etwas anderes? Nein. Kieferorthopädisch ausgerichtete Praxen bilden nach derselben ZahnmedAusbV aus wie allgemeinzahnärztliche Praxen, ein eigener Ausbildungsberuf für die Kieferorthopädie existiert nicht. Die Zusatzqualifikation zur Kieferorthopädieassistentin setzt eine abgeschlossene ZFA-Ausbildung voraus und wird tarifvertraglich als eigene Fortbildungsstufe eingestuft (Vergütungstarifvertrag AAZ/vmf, 2025).

Verwandte Begriffe

Auszubildende Stellenanzeige schalten in der Zahnarztpraxis: die Ausschreibung, mit der eine Praxis das Ergebnis der eigenen Suche nach außen sichtbar macht. Auszubildende Bewerbungen erhalten in der Zahnarztpraxis: der nächste Schritt, sobald die Suche erste Bewerbungen ausgelöst hat. Auszubildende Gehalt und Einstufung in der Zahnarztpraxis: die Vergütung, an der sich Bewerbende beim Vergleich mehrerer Praxen orientieren. Dental-Recruiting Zahnarztpraxis: der übergeordnete Rahmen, der Azubi- und Fachkräftesuche gemeinsam umfasst. Employer Branding Zahnarztpraxis: der Auftritt als Arbeitgeber, der über die Sichtbarkeit einer Praxis bei Schulabgängerinnen und Schulabgängern mitentscheidet.

Quellen

  1. Bundeszahnärztekammer (BZÄK): Ausbildungszahlen Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) 2025 in Deutschland. 2025. https://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/za/ZFA/ausbildungszahlen.pdf
  2. Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): Rangliste der Neuabschlüsse bei Ausbildungsberufen, wenig Neues an der Spitze, Bewegung im Mittelfeld. Pressemitteilung 09/2026 vom 3. März 2026. https://www.bibb.de/dokumente/pdf/pmranglistederneuabschluessebeiausbildungsberufenwenigneuesanderspitzebewegungimmittelfeld2026.pdf
  3. Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV): Jahrbuch 2025, statistische Basisdaten zur vertragszahnärztlichen Versorgung. 2025. https://www.kzbv.de/wp-content/uploads/KZBV_Jahrbuch_2025_Web_ohne_GOZ.pdf
  4. Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Zahnmedizinischen Fachangestellten (AAZ) und Verband medizinischer Fachberufe e.V. (vmf): Vergütungstarifvertrag für Zahnmedizinische Fachangestellte/Zahnarzthelfer/innen in Hamburg, Niedersachsen, im Saarland und im Landesteil Westfalen-Lippe. 2025. https://www.zahnaerzte-hh.de/fileadmin/Redaktion/Kammer/Recht/ZFA_Tarifvertrag/2025-06-30-Verguetungstarifvertrag.pdf
  5. Bundesministerium der Justiz (Gesetze im Internet): Verordnung über die Berufsausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten und zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZahnmedAusbV) vom 16. März 2022, BGBl. I S. 487, § 2. 2022. https://www.gesetze-im-internet.de/zahnmedausbv_2022/BJNR048700022.html

Rechtsstand der genannten Norm: 22.07.2026. Dieser Beitrag gibt einen fachlichen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Unsicherheiten

Zur Zahl bundesweit unbesetzt bleibender ZFA-Ausbildungsplätze sowie zu gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern bei der Bundesagentur für Arbeit lag zum Zeitpunkt der Recherche keine im Original geprüfte, konkrete Zahl vor, weshalb dieser Aspekt ohne Zahl bleibt. Die Zählungen von Bundeszahnärztekammer (Stichtag 30. September, Datengrundlage Landes- und Bezirkszahnärztekammern) und Bundesinstitut für Berufsbildung unterscheiden sich methodisch und weichen deshalb auch für dasselbe Jahr voneinander ab, beide werden hier getrennt ausgewiesen und nicht rechnerisch zusammengeführt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung weist selbst darauf hin, dass Korrekturmeldungen zu Abweichungen bei Vorjahreswerten führen können. Zu einer belegten Vertragslösungsquote (Abbrecherquote) speziell für die ZFA-Ausbildung ließ sich im Rahmen der Recherche kein frei zugänglicher Originalwert bestätigen, weshalb diese Zahl nicht genannt wird. Die zitierte Ausbildungsvergütung gilt ausdrücklich nur für die im Tarifvertrag genannten Regionen Hamburg, Niedersachsen, Saarland und Westfalen-Lippe, für andere Kammerbereiche wurden keine eigenen Tarifwerke recherchiert.

Dieser Beitrag wurde redaktionell erstellt und fachlich geprüft. Er ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.

Cookies, transparent.

Wir nutzen Cookies, die diese Website am Laufen halten - und optional Statistik-Tools (Microsoft Clarity), damit wir die Seite weiter verbessern. Sie entscheiden selbst.

NotwendigImmer aktiv
mm_c_*MarModifyUnbegrenzt
mm_vidMarModifyUnbegrenzt
AnalyseHilft uns, die Nutzung zu verstehen
_clckMicrosoft Clarity1 Jahr
_clskMicrosoft Clarity24 Stunden
CLIDMicrosoft Clarity1 Jahr
MarketingFür personalisierte Werbung
FunktionalErweiterte Funktionen und Personalisierung